Im Jahre 2004 haben wir über unsere Tageszeitung eine günstige Reise nach Kapadokien und anschließendem Aufenthalt in Kemer gebucht.

 

Mit dem Bus ging es über den Taurus bis ins weit entfernte Kapadokien. Wunderschön, diese Tuffsteingebilde und Höhlen. Im Göremetal gibt es zahlreiche Höhlen, die die ersten Christen sich aus dem Tuffstein geschlagen hatten und aus vielen die ersten Kirchen im Mittleren Osten entstanden, fast jeder hatte seine eigene kleine Kirche.

Der obligatorische Besuch beim Teppichhändler

Auf der Heimfahrt besuch einer alten Karavanserei ( Sultan Han) und Mittagessen in einer restaurierten Karavanserei (Horozluhan).

Unterweg nächtigten wir in Konja, eine der konservativsten Städte der Türkei. Es war Ramadan und auch im Umkreis unseres Hotels gab es keinen Alkohl zu kaufen ... offiziel. Nach langer Suche haben wir einen kleinen Händler gefunden, der uns unter der Ladentheke eine Flasche Raki verkaufte.

Nach der Weiterfahrt gabs eine Mittagspause in Manvgat mit schöner Aussicht.

Stadtbesichtigung von Antalya und Hafen

Ankunft in Kemer, mitten im Zentrum, dennoch gleich am Strand.

Von dort aus habe ich für unsere Gruppe bei einem örtlichen Reiseanbieter eine Tour nach Myra und Kekova gebucht. Myra war der Wohnsitz des Bischhofs Nikolaus.

Kekova ist eine heute unter dem Meeresspiegel gelegene Stadt aus der Antike.

Ein weiterer Tagesausflug ging für uns per Boot nach Phaselis und Olympos. In Phaselis machte schon Alexander der Große Halt.

Olympos liegt direkt vom Strand aus in einer Talsenke, wunderschön gelegen. Beide Städte wurden im 1. Jh. v. Ch. von Piraten überfallen und eingenommen. Sie sind von Tourismus wenig besucht und macht umso mehr Spass, sie zu besichtigen.

Auf der Rundreise lernten wir auch unsere späteren Trauzeugen kennen